Unterstützer

Zahlreiche Organisationen unterstützen „Gemeinsam für die Seltenen“. Sie helfen insbesondere, die Initiative bekannt zu machen oder sponsern Preise.

Bist Du der Meinung, dass „Gemeinsam für die Seltenen“ eine unterstützenswerte Initiative ist? Möchtest Du mit Deiner Organisation ebenso zum Kreis der Unterstützer gehören? Dann melde Dich bei den Moderatoren unter info@gemeinsamselten.de und werde Teil der Initiative.


  • Die HYVE Innovation Community GmbH ist ein junges, in München ansässiges Unternehmen, das sich auf die Konzeption, Realisierung und das Management von Innovations- und Co-Creation-Communities für Anwender und Mitarbeiter spezialisiert hat.
    Mit Hilfe ihren Community-Lösungen lässt sich das kreative Potenzial und kollektive Wissen unterschiedlichster Nutzergruppen - Konsumenten, Mitarbeiter, Lieferanten, Experten, Entwickler - für den Innovationsprozess nutzen. Neben Ideenmanagementlösungen bieten sie auch die Durchführung von Ideen- und Designwettbewerben an. Im Falle dieses Projektes wurde die technische Umsetzung der gemeinsamselten.de Plattform durchgeführt.

  • Die ACHSE ist ein Netzwerk von Menschen die mit einer Seltenen Erkrankung leben. Sie verbindet mehr als 100 Patientenorganisationen und ist die Stimme von 4 Millionen Betroffenen in Deutschland – 3 Millionen von ihnen sind Kinder. Die ACHSE setzt sich für mehr Forschung ein, vernetzt Betroffene, Ärzte und Wissenschaftler, macht auf Probleme und Nöte von Betroffenen aufmerksam und bietet Beratung für Menschen mit einer seltenen Erkrankung.

  • Der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz - Info Gesundheit e.V. (BGV) wurde 1999 mit der Zielsetzung gegründet, durch überregionale und kontinuierliche Informationen zu allen relevanten Bereichen der Gesundheit einen Beitrag zur Aufklärung zu leisten und dem Informationsbedürfnis bei Patienten und Verbrauchern, aber auch bei Ärzten, Apothekern und anderen medizinisch/gesundheitlich tätigen Berufsgruppen nachzukommen. Führende und anerkannte Meinungsbildner aus allen Bereichen der Medizin und Gesundheit beraten den Bundesverband. Expertenmeinungen werden ebenso wie aktuelle nationale und internationale wissenschaftliche Studien gesammelt und ausgewertet. Bewährte, umstrittene und neue Arzneimittel, Nahrungsmittel und andere gesundheitliche Produkte werden begutachtet, verglichen und bewertet. Vorsitzender des Vorstandes ist Prof. Dr. med. Enno Christophers, Kiel. Zur Finanzierung seines laufenden Geschäftsbetriebes nimmt der BGV keine öffentlichen Mittel in Anspruch.

  • Die Care-for-Rare Foundation engagiert sich als Stiftung für Kinder mit seltenen Erkrankungen über die Ländergrenzen hinweg. Sie möchte einen wichtigen und nachhaltigen Beitrag dafür leisten, dass Kinder mit seltenen Erkrankungen aus aller Welt Zugang zu einer modernen medizinischen Betreuung erhalten. Ziele Die Care-for-Rare Foundation ist eine rechtsfähige gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts. Ihr Ziel ist es, Kindern mit seltenen Erkrankungen nachhaltig zu helfen. - Erhöhung der Sensibilität für seltene Erkrankungen - Finanzielle Unterstützung mittelloser Familien mit an seltenen Erkrankungen leidenden Kindern - insbesondere auch von Patienten aus Schwellen- und Entwicklungsländern - Erforschung der Ursachen seltener Erkrankungen - Entwicklung innovativer Therapiestrategien - Intensivierung eines globalen Dialogs zur Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet seltener Erkrankungen von Kindern - Aus- und Weiterbildung von Studierenden, Ärzten und Wissenschaftlern Strategie Die Care-for-Rare Foundation unterstützt die Erforschung und Behandlung seltener Erkrankungen von Kindern. Dieses Vorhaben erfolgt im Rahmen eines etablierten globalen und interdisziplinären Netzwerkes von Ärzten, Wissenschaftlern, Patientenverbänden und verschiedenen Institutionen und Körperschaften. .

  • Noch kein Unterstützerprofil verfügbar.

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  • Das dezentral organisierte Innovation Lab, ehemals Discontinuous Innovation Lab, ist zum jetzigen Zeitpunkt in 12 Ländern vertreten und vereinigt dabei rund 70 nationale und internationale Unternehmenspartner, sowie mehr als 20 Universitätspartner unter einem gemeinsamen Dach. Ziel der Initiative ist es, gemeinsam mit Wissenschaft und Praxis, sowohl neue Erkenntnisse im Bereich der Innovationsforschung zu generieren, als auch die unternehmerische Fähigkeit zur Innovation zu steigern. Das Innovation Lab wird von akademischer Seite u.a. von Professoren der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der University of Exeter, der Grenoble Ecole de Management, der RWTH Aachen sowie der University of Applied Sciences Ingolstadt unterstützt und mitgetragen. In regelmäßigen Abständen wird durch die Veranstaltung nationaler und internationaler Konferenzen, ein kontinuierlicher Austausch und Transfer von Informationen unterstützt, um Forschungs- und Praxiswissen für ein zukunftsfähiges Innovationsmanagement im gesamten Innovation Lab zu verbreiten.

  • Kindernetzwerk e.V. - für Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene mit chronischen Krankheiten und Behinderungen -Wir verbinden Menschen, bündeln Wissen und helfen weiter!- Seit 1993 bietet die bundesweite Organisation „Kindernetzwerk e.V. - für Kinder, Jugendliche und (junge) Erwachsene mit chronischen Krankheiten und Behinderungen“ Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Erkrankungen/Behinderungen aber auch Fachleuten eine große Palette von weiterführenden Hilfen an. Für viele betroffene Kinder und deren Eltern, die mit ihrem Kind schon oft über Jahre auf der Suche nach einer optimalen Betreuung von „Pontius zu Pilatus“ gelaufen sind, ist das Kindernetzwerk oft ein letzter Rettungsanker. Adressen und Informationen bereitet das Kindernetzwerk über seine diversen Datenbanken zu rund 2.200 Erkrankungen oder Behinderungen auf, wobei rund zwei Drittel aller Schlagworte zu den seltenen Krankheiten zählen. Für rund 100 Mitgliedsorganisationen fungiert das Kindernetzwerk schließlich auch als politische Plattform, um gemeinsam die häufig identischen oder ähnlichen Probleme, Sorgen oder Nöte von Eltern mit kranken oder behinderten Kindern/Jugendlichen an die Politik und die Kostenträger heranzutragen. Ein besonderer Kooperationspartner bei den seltenen Erkrankungen ist die Allianz seltener chronischer Erkrankungen, mit der auch bereits gemeinsam Projekte (zum Beispiel verständliche Krankheitsübersichten für seltene Erkrankungen) erfolgreich umgesetzt werden konnten. Eine ganz enge Zusammenarbeit pflegt das Kindernetzwerk schon immer mit allen großen pädiatrischen Verbänden der Kinder- und Jugendmedizin in Deutschland. Ziel dabei ist es, jeweils gemeinsam auf Missstände bei der Versorgung aufmerksam zu machen und im Sinne der betroffenen Eltern politische Fortschritte zu erzielen.

  • Bei unserAller entwickeln Konsumenten kollaborativ neue Konsumgüter-Produkte in facebook. Diese werden so auf den Markt gebracht, wie es die Community entscheidet. So bekommen Konsumenten mehr Mitsprache bei Unternehmen und vor allem Produkte, die sie wirklich brauchen und wollen. Unternehmen dagegen finden und aktivieren Markenbotschafter im Web 2.0 für neue Produkte und können diese nach den Wünschen der Konsumenten gestalteten – und so das Floprisiko bei Produktneueinführungen senken. Dazu werden in einem mehrstufigen Prozess Vorschläge gemacht und diskutiert, Prototypen gebaut und über die Produkteigenschaften abgestimmt. Es soll nicht ein einzelner Teilnehmer gewinnen, sondern die Community gemeinsam hinter dem neu entwickelten Produkt stehen – „social product development“.

  • Das Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE) ist das erste deutsche Behandlungs- und Forschungszentrum dieser Art an der Karl-Eberharts-Universität in Tübingen. Das Anfang 2010 gegründete Zentrum umfasst bislang zehn Spezialzentren aus unterschiedlichen Fachrichtungen und stellt eine zentrale Anlaufstelle für Menschen mit einer seltenen Krankheit dar. Im Mittelpunkt stehen die Betreuung von Patienten und evtl. Weitervermittlung an behandelnde Experten, wie auch die wichtige Öffentlichkeitsarbeit und enge Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen. Daneben unternimmt das Zentrum große Anstrengungen, die klinische Forschung durch erste klinische Studien für Patienten mit seltenen Erkrankungen, als auch die Grundlagenforschung in diesem Bereich voranzubringen. Als langfristiges Ziel möchte das Zentrum ein Netzwerk aus Zentren, Ärzten und mit behandelnden medizinischen Einrichtungen aufbauen, um eine schnelle Verständigung (z.B. durch Telemedizin) und eine standardisierte Versorgung zum Wohle der Menschen zu garantieren.

  • Als O2 Campus Botschafter an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg berät Bastian Klingel Studenten direkt vor Ort zu allen Fragen rund um mobile Geräte und O2. An der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg studiert Bastian Klingel Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Marketing. In seiner Rolle als O2 Campus Botschafter unterstützt er die Initiative „Gemeinsam für die Seltenen“ mit zwei Erlebnisgutscheinen von Jochen Schweizer.
  • intermedix Deutschland GmbH
    Die intermedix Deutschland GmbH, Agentur für Workflowintegrierte Arztkommunikation, hat ihren Sitz in München. Basis und Erfolgsfaktor der Agenturarbeit ist der direkte Zugang zu niedergelassenen Ärzten in Deutschland über deren Arztinformationssysteme und Arzneimitteldatenbanken. Mit der PRAXISWELT bietet die intermedix ihren beeindruckenden Zugang zur ärztlichen und zahnärztlichen Zielgruppe erstmalig auch Branchen außerhalb des Health-Sektors an. intermedix gehört zum CompuGroup Medical-Konzern und ist über Schwesterfirmen auch im europäischen Ausland tätig.
  • Zentrum für seltene Erkrankungen Bonn
    Das Zentrum für seltene Erkrankungen Bonn (ZSEB) schafft den Rahmen für die optimale interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Einrichtungen am Bonner Universitätsklinikum und der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn, die Patienten mit seltenen Erkrankungen betreuen sowie in Forschung und Lehre in Bezug auf seltene Erkrankungen tätig sind. Es versteht sich als Anlaufstelle für Patienten ebenso wie für niedergelassene Ärzte und Wissenschaftler. Innerhalb des Zentrums sind alle beteiligten Kliniken und Institute in fachspezifische Spezialzentren gebündelt. Ziel ist es, Patienten eine problemorientierte, interdisziplinäre Versorgung zu gewährleisten. Daneben sind die enge Kooperation mit angeschlossenen Patientengruppen, die offene Kommunikation über seltene Erkrankungen in Öffentlichkeit und Fachkreisen, sowie die Einbettung der Versorgung betroffener Menschen in die Abläufe der universitären Krankenversorgung wichtige Eckpfeiler im Aufgabenspektrum des Zentrums.
  • Berliner Zentrum für seltene Erkrankungen
    Das Berliner Centrum für Seltene Erkrankungen bündelt die langjährige Erfahrung und Expertise bei der Betreuung von Patienten mit seltenen Erkrankungen an der Charité. Ziel ist es durch eine zentrale ärztliche Koordination für größtmögliche Transparenz zu sorgen, um die richtigen Ansprechpartner für Diagnostik und Therapie zu finden. Daneben soll durch enge multidisziplinäre Zusammenarbeit die bestmögliche Versorgung erreicht werden. Als Initiative des Instituts für Humangenetik und der Kinderklinik der Charité besteht hier zunächst der Fokus auf seltenen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter mit Spezialisten für Herz, Lunge, Nieren, Nerven, Gehör, Stoffwechsel, Hormone, Immunsystem, Gelenke, Blut und Krebserkrankungen.